Bei der Imlochbohranlage handelt es sich um eine Schlagdrehbohranlage. Sein innerer Aufbau unterscheidet sich von dem eines gewöhnlichen Gesteinsbohrers. Seine Gasverteilungs- und Kolbenhubmechanismen sind unabhängig voneinander, d. h. der Impaktor. Das vordere Ende ist direkt mit der Bohrkrone verbunden und das hintere Ende ist mit dem Bohrgestänge verbunden. Beim Gesteinsbohren taucht der Impaktor in das Loch ein, und durch die Gasverteilungsvorrichtung (Ventil) bewegt sich der Kolben (Hammerkörper) im Impaktor hin und her, um auf das Bohrende zu schlagen, wodurch der Bohrer auf das Gestein am Boden des Bohrlochs aufschlägt Loch. Die Hochgeschwindigkeitsrotation des Impaktors im Loch wird durch einen separaten Rotationsmechanismus erreicht, d. h. einen Motor oder eine pneumatische Drehvorrichtung außerhalb des Lochs und eine Bohrstange, die mit dem hinteren Ende des Impaktors verbunden ist. Das beim Gesteinsbohren entstehende Gesteinsmehl wird durch das Mischgas des Feng Shui aus dem Loch gespült und ausgetragen. Das Mischgas wird durch den Pulverausstoßmechanismus durch die Mitte des Bohrrohrs in den Impaktor injiziert und gelangt dann durch die Luftnut am Impaktorzylinder in den Boden des Lochs.
Bei der Imlochbohranlage handelt es sich um eine Schlagdrehbohranlage
Sep 09, 2024
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